Geico – Indian Chieftain von Roland Sands

Text: cb  |   Bilder: Hersteller
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Geico – Indian Chieftain von Roland Sands
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Aus der fetten Indian Chieftain wird ein luftiger Bobber – klar, dass da ein Spezialist seine Finger im Spiel hatte. Roland Sands outet sich mit dem »Geico«-Projekt zum wiederholten Mal als genialer Bikebuilder
Dass Roland Sands bereits Erfahrung mit dem Umbau von Indians hat, wissen Insider. Schon für sein vielbeachtetes »Track Chief«-Projekt hatte er den 111-cui-Thunder-Stroke in ein klassisches Dirttrack-Gewand gepresst. Das hat wohl auch die Marketingchefs der amerikanischen Versicherungsgesellschaft Geico nicht kalt gelassen, sie gaben bei Sands ein Promobike auf Basis des eigentlichen Kofferfisches Indian Chieftain in Auftrag. Von der ist freilich bis auf den Motor und ein Stückchen vom Tank nicht viel übrig geblieben.



Um den fetten V2 bastelte Sands einen starren Rahmen aus Chrom-Molybdän-Stahl, dazu gesellt sich eine komplett überholte Kiwi-Blattfedergabel. Wie der Holzsitz auch, verfügt die Gabel über eine Gasdruckfederung. Auf eine Vorderbremse verzichtete Sands, da macht er es nicht anderes als die alten Boardtrack-Könige. Dafür sorgt die innenbelüftete Scheibe im Hinterrad – wie das vordere auch ein eigens angefertigter Prototyp – für saubere Verzögerung. Luftfilter, Auspuff, Heckfender und Trittbretter sind ebenfalls eigens entworfene Parts, der Originaltank wurde extrem geschmälert und neu getunnelt.



Mehr Bilder und Infos zu Roland Sands außergewöhnlichem Streich findet ihr in der Ausgabe 3/2016 unseres Schwestermagazins DREAM-MACHINES. Die Kollegen feierten übrigens damit ihre 100. Ausgabe – herzlichen Glückwunsch nach drüben.

www.rolandsands.com
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Stand:17 July 2018 19:33:11/bikes/geico+-+indian+chieftain+von+roland+sands_171110.html