Kawasaki Vulcan S - The Underdog

31.10.2017  |  Text: Christian Heim  |   Bilder: Christian Heim, Volker Rost
Kawasaki Vulcan S - The Underdog Kawasaki Vulcan S - The Underdog Kawasaki Vulcan S - The Underdog Kawasaki Vulcan S - The Underdog Kawasaki Vulcan S - The Underdog Kawasaki Vulcan S - The Underdog Kawasaki Vulcan S - The Underdog Kawasaki Vulcan S - The Underdog Kawasaki Vulcan S - The Underdog Kawasaki Vulcan S - The Underdog Kawasaki Vulcan S - The Underdog Kawasaki Vulcan S - The Underdog Kawasaki Vulcan S - The Underdog Kawasaki Vulcan S - The Underdog Kawasaki Vulcan S - The Underdog Kawasaki Vulcan S - The Underdog Kawasaki Vulcan S - The Underdog
Kawasaki Vulcan S - The Underdog
Alle Bilder »
Kawasakis Vulcan S ist nicht die beste Basis für einen Cafe-Racer-Umbau. Doch für das Essenza-Sprintrennen am Glemseck genau die richtige Herausforderung für die Spezialisten von Warm-Up und Höly
Die Idee, ausgerechnet Kawasakis polarisierenden Mittelklasse-Cruiser »Vulcan S« in einen renntauglichen Cafe Racer zu verwandeln, klingt ziemlich gewagt. Das Original ist flach, hat einen langen Radstand und eignet sich hauptsächlich zum gediegenen Cruisen auf Landstraßen. Zudem ist der Motor kein Performance-Wunder, generiert mit seinen zwei parallel angeordneten Zylindern aus 649 Kubikzentimetern gerade einmal bescheidene 61 PS. Genug für den Alltag, zu wenig für ein Sprintrennen über die Achtelmeile.

Das ist das Original

Doch genau dieser Motor gab den Ausschlag, das Projekt »The Underdog« anzupacken, denn Kawasaki Deutschland hatte sich zur Teilnahme am »Essenza«-Sprintrennen am Glemseck 101 angemeldet. Das Reglement dieser neuen Kategorie schreibt bei den verwendeten Motoren zwei Zylinder und maximal 1200 Kubikzentimeter Hubraum vor. Die Zweizylinder-Cruiser, die Kawa im Programm hat, scheiden aus. Sie sind zu schwer. Und so bleibt eben nur die Vulcan S übrig. 

Für das Bodywork und den Fahrwerksumbau fällt die Wahl auf Tommy Holzner, der mit seiner Werksvertretung Warm-Up Zweiradtechnik neben den Serienmaschinen von Kawasaki auch Custombikes auf die Straße bringt. Wer die Serien-Vulcan-S schon einmal aus der Nähe betrachtet hat, weiß um die Herausforderung, die auf Tommy und sein Team zukommt. Von einem sprintfähigen Cafe Racer ist der Cruiser so weit weg, wie die Erde von der Sonne. Doch es steckt auch ein gewisser Reiz in dem Projekt, denn einfach kann jeder. 

Francesca muss ohne den Powerbooster beim Essenza-Sprint antreten. Ihr Vorteil aber: ein geringes Fahrzeuggewicht und standfeste 90 PS

Tommy entscheidet sich für einen hochmodernen Weg des Customzings, der eher selten zum Einsatz kommt. Er möchte das Bodywork, bestehend aus Frontverkleidung, Seitenverkleidungen, Bugspoiler und Höcker, mittels 3-D-Druck erstellen. Das wäre nicht nur schneller, sondern auch präziser als bisherige Verfahren im Formenbau, sei es nun aus Glasfaserkunststoff, Aluminium oder Stahlblech. Für den notwendigen 3D-Scan werden die Anbauteile mit weißer Farbe eingesprüht und von einem Laser erfasst und abgetastet. Das so generierte dreidimensionale Bild wird direkt an ein CAD-Programm übertragen, mit dem nun die Teile nach Tommys Vorstellungen zuerst virtuell, später dann in stundenlangen Prozessen am 3-D-Drucker entstehen. 

Doch neben dem Bodywork steht auch klassisches Customizing auf der Liste, werden Serienteile abgeschraubt und durch renntaugliche und hochwertige Parts ersetzt. Vor allem beim Fahrwerk langt Warm-Up richtig rein, platziert am Frontend eine Öhlins-USD-Gabel und ersetzt die Serienschwinge durch eine aus dem Supersport-Segment. Auch der hintere, seitlich verbaute Stoßdämpfer fliegt raus, muss Platz machen für ein High-Performance-Teil der schwedischen Marke. In der Summe ist die neugestaltete Vulcan S bereit für den materialzehrenden Achtelmeile-Sprint, wäre da nicht noch das Problem mit der Leistung, schließlich wird die hubraumstarke Konkurrenz mit mehr als 60 PS antreten. So viel ist sicher.

Gut drei Wochen vor dem Rennwochenende bringt Thomas Holzner die Kawasaki nach Schriesheim. Dort hat Dieter Briese alles für den Motoreinbau vorbereitet. Ein ganz wichtiges Bauteil ist die modifizierte Ansaugbrücke, die nun über zwei Einspritzdüsen pro Zylinder verfügt. Dieter hat sich dafür bei Kawas Superbike ZX-10R bedient

Um den Kraftzuwachs kümmern sich die Schriesheimer Kawasaki-Leute von Motorrad Höly. Allen voran Motorenexperte Dieter Briese, dem neben einem mechanischen Tuning eine Lachgaseinspritzung vorschwebt, um der Konkurrenz Dampf zu machen. Während in Aalen bei Warm-Up noch am Motorrad gefeilt wird, räumt in Schriesheim Dieter in gewohnter Manier den Motor aus, entledigt sich der Lichtmaschine, überarbeitet den Kopf, setzt neue Pleuel und eine neue Kurbelwelle ein. Seine Spezialität aber ist die Modifikation der Einspritzanlage. Der Rennsportbesessene bedient sich an Kawas Superbike Ninja ZX-10R und adaptiert die Einspritzanlage, passt sie an den Zweizylindermotor der Vulcan S an, die ab sofort über zwei Einspritzdüsen pro Zylinder verfügt.

Am Ende stehen über 90 PS zur Verfügung, statt der 60 Serienpferde. Für den finalen Leistungsschub soll eine Lachgaseinspritzung sorgen. Hinter vorgehaltener Hand rechnet Dieter mit ca. 150 PS. Ein brutaler Wert, den er dennoch mit Zurückhaltung und Skepsis kommentiert, erst einmal den Prüfstandslauf ab zu warten. Seine Erfahrung mit hochgezüchteten Motoren und Systemen soll ihm schon kurz darauf recht geben. Nach der Hochzeit zwischen Motorrad und Motor und dem Einbau des NOS-Systems steht in der Woche vorm Glemseck der erste Run auf der Rolle an. 

Noch sauber eingeschweißt liegt er da, der NOS-Kit. Welche Überraschungen die Lachgaseinspritzung bereithält, weiß zu diesem Zeitpunkt noch niemand. Die ersten Läufe auf dem Prüfstand laufen vielversprechend, die Abstimmung des Motors klappt problemlos. Bis Dieter das Lachgas einschießen lässt und der Motor explodiert

Montag, noch fünf Tage bis zum Essenza-Sprint. Die auf den passenden Namen »The Underdog« getaufte Kawa steht auf dem Prüfstand, absolvierte die ersten Läufe zur Motorabstimmung einwandfrei, bestätigt die angepeilten 90 PS ohne Aufladung. »Läuft«, wie es so schön heißt. Dieter sitzt auf der Underdog, zieht die Drehzahl an, schaltet durch die Gänge und drückt den Knopf für die Lachgaseinspritzung, als es knallt. Flammen schießen unterm Tank hervor, grillen Dieters Schienbeine für den Bruchteil einer Sekunde. Mit hässlichem, mechanischem Gewürge verabschiedet sich das Triebwerk ins Reich der Toten. Kolben, Kolbenringe, Pleuel und Ventile haben dem Druck des mit 50 bar einschießenden Lachgases nicht standgehalten. Der Supergau schlechthin, und eigentlich Grund genug das Projekt abzublasen.

Nicht aber für Dieter, der solche Wehwehchen kennt, kurzerhand einen anderen Vulcan-S-Motor kannibalisiert und in einer Nachtschicht das Triebwerk wieder fit macht. Schließlich stehen am nächsten Tag Testfahrten mit Kawas Testfahrerin Francesca Gasperi auf dem Programm. Man hat dafür extra das Flugfeld in Michelstadt im Odenwald für einen Tag gemietet. Mit Lachgaseinspritzung ist nicht zu spaßen und wenigstens ein paar Testläufe vor dem Rennen will Dieter absolviert wissen. Einmal zur Abstimmung, aber auch für Francesca, die den Underdog im Rennen pilotieren und sich an die brachial einsetzende Leistungsexplosion gewöhnen soll. 

Test auf einem abgesperrten Flugplatz

Dienstag, noch vier Tage bis zum Rennen. Der Himmel meint es gut, wettertechnisch gesehen. Das Team hat sich am Flugfeld versammelt, die Underdog wartet auf ihren Einsatz. Francesca macht sich bereit. Die erfahrene Testerin schlüpft in ihre Rennkombi. Kurzes Posieren für Foto und Video, Sitzprobe. Inzwischen ist auch die Achtelmeile abgesteckt, die Anspannung steigt. Bloß Dieter bleibt gelassen. Er möchte dass Francesca erst einmal Starts ohne Lachgas übt. Denn beim Rennen auch nur den Hauch einer Sekunde zu spät von der Linie zu kommen, kostet ziemlich sicher den Sieg, das holt auch kein Lachgas mehr auf.

Francesca lässt den Motor an und rollt mit der Kawa Richtung Startlinie. Beim Abbiegen auf dem Flugfeld dann passiert es. Fahrerin und Maschine fallen wie in Zeitlupe um, schlagen auf der rechten Seite ein. Fassungslosigkeit macht sich breit. Keiner versteht, was da eben passiert ist, denn die Geschwindigkeit betrug nicht mal 30 km/h. Nachdem die Underdog wieder auf den Rädern steht, ist auch schnell klar, warum Francesca gestürzt ist. Schuld ist der kaum vorhandene Lenkeinschlag. Für das Geradeausfahren beim Sprintrennen beträgt er nur wenige Grad nach beiden Seiten. Natürlich wusste Francesca darum, doch der Körper ist eben auf andere Vorgänge trainiert, legte sich in die Kurve, obwohl der Lenker das verhinderte. Den Rest erledigte die Schwerkraft. Die Schäden sind ärgerlich, aber zu beheben. So ist der Fußbremshebel verbogen und nicht mehr zu gebrauchen, der rechte Lenkerstummel verdreht, das Seitenteil verkratzt.

Nach siebzig Starts ist die Kupplung müde

Stürze gehören zum Testen nun mal dazu. Mund abputzen, weitermachen. Francesca hat der Ehrgeiz gepackt, jeder Sturz kratzt an der Fahrerehre. Jetzt erst recht. Die ersten Starts klappen gut und Francesca wird schneller und schneller, schießt sich auf das mit einem Schaltautomat ausgerüstete Motorrad ein. Alles scheint wieder nach Plan zu verlaufen, die ersten Lachgastests kommen in Reichweite. Doch beim Flaschentest und Öffnen des Ventils zischt es kurz und der Druckminderer, den Dieter eingebaut hat, um den Einspritzdruck von fünfzig auf sechzehn Bar zu reduzieren, macht die Grätsche. Ebenso die Membran in seinem Innern.

Obwohl das Team alles dran setzt in der nahe liegenden Stadt Ersatz zu besorgen, muss der Lachgastest »abgeblasen« werden. Die nächste Enttäuschung. Dafür übt Francesca weitere Starts, bis irgendwann die Kupplung anfängt zu rutschen und letztlich den Dienst ganz verweigert. Es ist ein durchwachsener Tag, mit vielen Erkenntnissen. Eine davon: Es kommt immer anders, als du denkst.

Tommy nimmt das Motorrad mit nach Aalen. Am Donnerstagabend soll es noch einmal die Möglichkeit geben, auf einem Flugplatz die Lachgaseinspritzung in Aktion zu testen, bevor es ans Glemseck geht. Doch auch dieser Test scheitert am Druckminderer und Dieter entschließt sich schweren Herzens auf Lachgas zu verzichten und auf seinen top präparierten Motor und das geringe Gewicht der Underdog von gerade einmal 185 Kilogramm zu vertrauen.

Keine Chance gegen die Kompressor-Triumph. Finale unterliegt Francesca Gasperi dem Ex-Weltmeister Carl Fogarty

Samstag, Glemseck 101, der Tag der Wahrheit. Wie wird sich Francesca auf der Kawasaki schlagen? Reicht die Vorbereitung, um konkurrenzfähig zu sein? BMW steht mit seinen starken Boxern in der Starterliste, Ducati einem starken L-Motor, Yamaha mit einer giftigen TZ350, Harley mit zwei gepimpten Sportstern, dazu eine Zweitakter-Java, eine Radical-Guzzi und die kompressoraufgeladenen Thruxtons von Triumph. Mehr Hubraum oder mehr Leistung, oder beides zusammen. 

Die Veranstaltung ist überlaufen, die Tribünen schon lange vor Beginn der Sprintrennen wegen Überfüllung geschlossen. Francescsa ist aufgeregt, zumal Triumph mit dem viermaligen Superbike-Weltmeister Carl Fogarty als Fahrer ein ganz schweres Geschütz auffährt. Die Fahrerpaarungen werden ausgelost. Lösbare Aufgaben, falls Francesca jeweils eine kurze Reaktionszeit hinlegt und ihre Erfahrung mit der Underdog ausspielt. Sie schlägt sich bestens, steigert sich. Ehrgeizig, verbissen, vollgepumpt mit Adrenalin packt sie die Kawa am Hals, würgt jedes einzelne PS heraus und schafft es schließlich bis ins Finale.

Lediglich dem vierfachen Superbike-Weltmeister muss sich Testfahrerin Francesca Gasperi geschlagen geben. Finale verloren und doch alles gewonnen – und dann lief Francesca auch noch feuerrot an

Dort wartet ein mindestens ebenso ehrgeiziger Fogarty, der keine Gefangenen machen wird. Der Vollblutrennfahrer ist heute nicht in der Laune Geschenke zu verteilen und den Gentleman rauszuhängen. Beim Start herrscht Spannung, Zuschauer und Fahrer fiebern dem Fallen der Startflagge entgegen. Francesca kommt gut weg, macht Meter gut, bis der Kompressor der Triumph durchlädt und Carl Fogarty an ihr vorbeischießt. Gnadenlos zieht er sie ab, sichert sich den Sieg. Rennfahrer bleibt eben Rennfahrer.

Doch im Ziel macht er den Gentleman, feiert eine strahlende Francesca, die den zweiten Platz noch gar nicht richtig fassen kann. Ebenso wenig wie Tommy, Dieter und die Kawa-Mannschaft, die nach all den Schwierigkeiten in der Vorbereitung mit allem gerechnet hatten, nicht aber mit einem zweiten Platz. Außerdem bleibt noch die Chance auf Revanche, denn auf Intermot in Köln, vom 5. bis 9. Oktober, folgt das zweite und letzte Essenza-Rennen. Und bis dahin, so hat Dieter versprochen, wird auch die Lachgaseinspritzung funktionieren.
 

Die Macher des Projekts von links nach rechts: Thomas Holzner (Warm-Up), Ronald Schnepf und Dieter Briese (Motorrad-Höly)

Technik
Kawasaki Vulcan S | Bj. 2016

Erbauer: Warm-Up und Motorrad Höly

Motor
Zweizylinder-Viertakt-Reihenmotor mit Lachgaseinspritzung, dohc-Vierventiler, 
649 ccm (Bohrung/Hub 83 x 60 mm)

Auspuff: Moto-Life
Getriebe: Sechsgang
Leistung: ca. 90 PS ohne Lachgas (Serie 61 PS)
Drehmoment: k. A.
Höchstgeschwindigkeit: über 200 km/h

Fahrwerk
Perimeter-Stahlrahmen, modifiziert
Gabel: Öhlins USD
Federbein: Öhlins
Räder: vorn 120/70-17, hinten 180/55-17, auf HE-Speichenräder
Bremsen: vorn Doppelscheibe, hinten Einzelscheibe, vorn und hinten Spiegler-Bremssättel

Zubehör
Motorumbau: Dieter Briese, Motorrad Höly
Tank: Original
3-D-Design: Dimitri Milonas
Heck: Warm-Up
Verkleidung: Warm-Up
Lenkerstummel: LSL
Griffe: LSL
Fahrwerkslager: Emil Schwarz
Bremsscheiben: Galfer
Brems- und Kupplungsarmatur: Spiegler
Batterie: Intact
Scheinwerfer: Paaschburg & Wunderlich
Lackierung: Aibrushstudio Seitz

Metrie
Leergewicht fahrfertig: ca. 185 kg 
Zum Vergleich, Leergewicht fahrfertig Serie: 228 kg
Radstand: 1575 mm
 
Szeneshop-Angebote
Intermot mit eigenem Segment »customized«

Intermot mit eigenem Segment »customized«

 

In sechs Messehallen und auf dem Außengelände bietet die INTERMOT alles für Biker - und dieses Jahr auch erstmals für Custombiker

CUSTOMBIKE-SHOW 2015 - Die weltgrößte Messe für umgebaute Motorräder feiert Besucherrekord

CUSTOMBIKE-SHOW 2015 - Die weltgrößte Messe für umgebaute Motorräder feiert Besucherrekord

 

Fast 32.000 Menschen strömten am ersten Dezemberwochenende 2015 nach Bad Salzuflen - die CUSTOMBIKE-SHOW bestätigt damit ihre Position als weltweite Leitmesse…

Intermot 2016 Rabattcode

Intermot 2016 Rabattcode

 

Wer die Intermot 2016 auf keinen Fall verpassen will, kann durch den Rabattcode im Intermot Ticketshop Eintrittskarten zum vergünstigten Preis erwerbe

Lucky Cat! Kill! Kill! - BMW Dragster

Lucky Cat! Kill! Kill! - BMW Dragster

 

Ein BMW-Dragster mit getuntem R 100-Motor sorgte beim Glemseck 101 für Aufruhr. …

FUKKER 2016

FUKKER 2016

 

Unser Volks-Biker Build Off geht in die fünfte Runde. Seid dabei und baut den Fukker des Jahres

Show Me Your Garage - Krautmotors

Show Me Your Garage - Krautmotors

 

Seit Ende 2006 präsentieren wir in jeder neuen Ausgabe unserer CUSTOMBIKE die Werkstatt eines Lesers oder einer Schraubergemeinschaft, mittlerweile hat…

BSA – Mrs. Robinson

BSA – Mrs. Robinson

 

Ein Deutscher baut in Österreich eine englische BSA – das konnte ja nur heiter werden

European Biker Build Off 2016 auf der CUSTOMBIKE-Show 2016 in Bad Salzuflen

European Biker Build Off 2016 auf der CUSTOMBIKE-Show 2016 in Bad Salzuflen

 

Es war einer der spannendsten und interessantes Biker-Build-Offs, den die CUSTOMBIKE-Show je zu bieten hatte. Martin Becker von MB Cycles und Nicolas Pygère…

TOP oder FLOP

TOP oder FLOP

 

Top oder Flop? Eure Meinung zählt! Custombikes in der der Leserkritik

​Save the Choppers – das Buch!

​Save the Choppers – das Buch!

 

Dieses Buch bietet einen umfassenden Einblick in die Ursprünge der Szene weltweit und erzählt, wie der Chopper zum Mythos wurde

CUSTOMBIKE-SHOW 2015: Die ICCG Gewinner

CUSTOMBIKE-SHOW 2015: Die ICCG Gewinner

 

Die besten Bikes der CUSTOMBIKE-SHOW 2015. Alle Gewinner der ICCG im Überblick.


Cafe Maarten – Yamaha TR1 im Racinglook

Cafe Maarten – Yamaha TR1 im Racinglook

 

Normalerweise werden Bikes umgebaut, um vom Serienlook wegzukommen. Maartens Umbauten stünden dabei so manchem Motorradhersteller gut zu Gesicht. Seinen…

Save The Choppers Ausstellung auf der CUSTOMBIKE-SHOW 2016

Save The Choppers Ausstellung auf der CUSTOMBIKE-SHOW 2016

 

Alle Generationen sitzen an einem Tisch und es wird das nur das Beste aufgefahren – was also ist unsere CUSTOMBIKE-SHOW in Bad Salzuflen anderes als eine…

Szeneshop-Angebote
Stand:23 November 2017 08:24:25/bikes/kawasaki+vulcan+s+-+the+underdog_171013.html