Ein japanischer Weltmeister im Custombike-Building in der Freestyle-Klasse

10.10.2017  |  Text: kw  |   Bilder: Veranstalter
Ein japanischer Weltmeister im Custombike-Building in der Freestyle-Klasse Ein japanischer Weltmeister im Custombike-Building in der Freestyle-Klasse Ein japanischer Weltmeister im Custombike-Building in der Freestyle-Klasse Ein japanischer Weltmeister im Custombike-Building in der Freestyle-Klasse Ein japanischer Weltmeister im Custombike-Building in der Freestyle-Klasse Ein japanischer Weltmeister im Custombike-Building in der Freestyle-Klasse Ein japanischer Weltmeister im Custombike-Building in der Freestyle-Klasse Ein japanischer Weltmeister im Custombike-Building in der Freestyle-Klasse
Ein japanischer Weltmeister im Custombike-Building in der Freestyle-Klasse
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Zum dritten Mal sicherte sich ein Bikebuilder aus Japan den WM-Titel der Customizer in der Freestyle-Klasse
Was die AMD World Championship, 2016 ausgetragen auf der Intermot in Köln, wert ist, darüber kann man streiten. Immerhin fehlten in den vergangenen Jahren auf der selbsternannten Weltmeisterschaft die besten Bikebuilder der Welt weitestgehend.



Gerade aus den großen Customländern USA und Japan hatten sich bei den letzten ausgetragenen Veranstaltungen kaum bis keine Bikebuilder gemeldet, einer WM ziemlich unwürdig. Das sah jedoch 2016 wieder etwas anders aus: Neben den gewohnt zahlreich vertretenen Custo­mizern aus Europa standen wenigstens zwei Bikes aus den USA und eines aus Japan in der Show. Und just in der wichtigsten, der Freestyle-Class, konnten sich die Jungs von Suicide Customs aus der Aichi-Präfektur gegen 41 Mitbewerber durchsetzen, ihr »Rumble Racer« hatte die meisten Stimmen der Konkurrenten eingesammelt – denn hier bestimmen die Teilnehmer über ihren Sieger.



Die 1000-Kubik-Harley von Koh Niwa überzeugte durch typisch zurückhaltende, aber sehr saubere Optik. Dazu glänzte der Bare-Metal-Bobber mit gefinnten Teilen wie Tank, Zylinderkopfdeckel, Öltank und mehr. Das Motorrad war erst am Abend vor der Show in Köln eingetroffen und musste in der Nacht noch den nötigen Lauftest absolvieren, um zum Wettbewerb zugelassen zu werden. Das Bike lief reibungslos, alles gut.



Den zweiten Platz sicherte sich der Deutsche Michael Naumann mit seiner »Simple Iron« auf Basis einer Harley Ironhead, der dritte Platz ging an Fred Krugger aus Belgien, der mit seiner S&S angetriebenen »Ladd« überzeugen konnte.

www.suicidecustoms.com
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Stand:17 December 2017 08:50:29/bikes/ein+japanischer+weltmeister+im+custombike-building+in+der+freestyle-klasse_171005.html